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Wieviel Spielzeug braucht ein Hund?

Wieviel Spielzeug braucht ein Hund?

Beitragvon kooiker-graz » 17.11.2010, 24:30

Hab da mal ne Frage an euch:

Wieviel Spielzeug habt ihr permanent mit Schnitt für eure Hund selbst errechbar?
Und lasst ihr eure Hund das Spielzeug einfach zerkauen oder nehmt ihr ihnen das dann ab und räumt es weg?
Soey hat nämlich Zerstörungswahn so wie Ibanox früher und macht jedes Spieli kaput - auch die Lieblingsspielis von Nox, der inzwischen keines seiner Spieli mehr zerkauen würde. Vor allem die Stofftiere nicht - mit denen spielt er ganz vorsichtig und verwendet die mehr zum darauf rumnuckeln oder kuscheln - aber wenn Soey die erwischt dann leben die nicht mehr lange. Und da Noxi 1-2 davon sehr liebt sind die im Moment gar nicht hergeräumt.

Zur Zeit liegt nur ganz wenig Spielzeug deswegen bei uns herum - aber ich hab jetzt das Gefühl, dass Soey immer weniger sich damit alleine beschäftigt und da Nox mit ihr nicht so oft spielt - sie halt auch nicht spielt - oder die ganze Zeit versucht mit einem von uns zu spielen. Uns wäre aber lieber wenn sie entweder zwischen durch alleine spielt so wie früher - das sieht so süß aus - oder dass wir Ibanox dazu bringen öfter mit ihr zu spielen und zwar mit Spieli - und das macht er so gut wie gar nicht. Leider. Dabei probiert Soey wirklich alles um ihn dazu zu bekommen. Oder sollte ich sagen "probierte"? Sie gibt´s schön langsam auf - und macht dann halt Blödsinn wie Teppich ankaunen, im Garten graben, Spielis und oder Decken zerkauen oder auf Tische und Kasteln aufstellen und schauen ob man da was fladern könnte,......

Habt ihr vielleicht Ideen wie wir beide dazu bekommen mehr mit einander zu spielen?????

LG Sigi
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Re: Wieviel Spielzeug braucht ein Hund?

Beitragvon Knuckel » 17.11.2010, 24:30

Ich glaub weniger ist da mehr, oder? Wir haben hier genau 1 Zerrtau rumliegen, der Rest (auch nicht sooooviel mehr, wir haben noch nen Apportierstock, einen Ball und einen Wurfkong für draussen) ist weggepackt und wird immer von uns rausgeholt. Irgendwas sollten die Hunde schon haben, grade wenn sie kauen wollen. Das Tau hält jetzt mehr oder minder gut seit 9 Monaten ;) Es gibt Phasen, da guckt Bon das nicht an und versucht andere Sachen zu nehmen (PET-Flaschen sind super -.-), aber das wird verboten. Mittlerweile spielt er wieder viel und alleine mit seinem Tau, wir spielen aber auch ab und an mit ihm damit.

Hatte Nox denn irgendwas, womit er wirklich noch aktiv gespielt hat? Die Ranghöheren Tiere ignorieren ja die Unteren i.d.R. da würde ich mir wahrscheinlich von sonem Jungspund auch nix vorspielen lassen. (Das machen ja auch die EInzelhunde immer mal gerne vor ihren Herr- und Frauchen, "soll" man ja auch ignorieren ;) )
Vielleicht hilft es ein neues Spielzeug zu kaufen, damit erst mal Nox anzufixen und dann hoffen, dass er Soey auffordert?!
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Re: Wieviel Spielzeug braucht ein Hund?

Beitragvon Whopper » 17.11.2010, 24:30

Also in dem Alter /beim Zahnwechsel hatten wir auch viel Spielzeug rumliegen. Mir war es lieber Whopper zerkaute das anstatt unsere Einrichtung. Habe aber auch mal was weg geräumt. Jetzt hat er einen Ball und einen Stoffknochen rumliegen mit denen er aber selten spielt.
Wenn Soey so gerne spielen möchte dann müsst ihr selbst halt mehr ran. Vielleicht ist sie dann zufriedener und kaut nicht auf dem Teppich. Wenns nicht anders geht könnt ihr vielleicht erst mal den Teppich weg tun.
Wie sagte Claudia woanders: entweder "Schöner wohnen" oder Hunde :lol:
Vielleicht ist ihr das Spielzeug aber auch zu langweilig da es immer verfügbar ist.
Liebe Grüße

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Re: Wieviel Spielzeug braucht ein Hund?

Beitragvon Kristof » 17.11.2010, 24:30

Wir haben massenhaft Spiel- und Kauzeug

Ein roter Kong, ein Ochsenziemer oder Kaninchenohr (immer aus deutscher Herstellung nur Heißluftgetrocknet), Spieltau liegen meist herum Aber es wechselt immer mal. Dann gibt es noch einen Futterball, ein Bringsel, ein großes Plastikei, ein Gummiball ... das wird aber nur mit uns zusammen benutzt. In der Küche gibt es meist irgendwo einen Stock aus dem Garten, ausserdem haben wir die Plüschdecke aus der Box inzwischen 'aufgegeben'.

So hatten wir ziemlich wenig Verluste durch Welpenzähne. Kauzeug kaut Lytse aber besonders gerne mit uns zusammen. Auf unserem Schoß oder neben/auf uns liegend, manchmal müssen wir ein Ende festhalten, das bekommen wir quasi in die Hand gedrückt. Das kommt aber daher, dass er zu Anfang solche Sachen ziemlich gegen uns verteidigt hat. Von da an gab es das nur noch aus unserer Hand. Dat ham wa jetz' davon ...

Als Spielzeug zum Kauen und selber bespielen kann ich die Kongs empfehlen. Lytse wirft sich den selber durch die Gegend, kaut dann wieder eine Runde, umhüpft ihn ...
Gruß, Kristof
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Re: Wieviel Spielzeug braucht ein Hund?

Beitragvon Whopper » 17.11.2010, 24:30

Kristof hat geschrieben: Kauzeug kaut Lytse aber besonders gerne mit uns zusammen. Auf unserem Schoß oder neben/auf uns liegend, manchmal müssen wir ein Ende festhalten, das bekommen wir quasi in die Hand gedrückt.


Igitt , da seid ihr aber hart im Nehmen. Also den Gestank von Ochsenziemer kann ich neben mir nicht ertragen, da muß Whopper immer mit raus und da es ja Winter ist und ich es draussen zu kalt zum rumliegen finde gibts den erst wieder wenns wärmer wird :mrgreen: obwohl Whopper ganz verrückt danach ist.
Liebe Grüße

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Re: Wieviel Spielzeug braucht ein Hund?

Beitragvon kooiker-graz » 17.11.2010, 24:30

Soey ist aus dem Zahnwechsel schon ne ganze Weile draussen - sie wird am "30.02" :mrgreen: 9 Monate. Sie liebt Kaus zeug - aber es müssen immer 2 gleiche Sachen da sein - sonst gibts richtig Ärger - wobei den gibts auch so :roll: weil Nox ihr oft den weg nimmt den sie will oder sie grundsätzlich den will den er hat. Und Nox macht das meist nur um sie zu ärgern - er hält nicht all zu viel von Kauzeug - nimmt sich also "ihren" und legt sich damit vor ihr hin und kaut meist auch gar nicht darauf rum oder zwischendurch nur alibihalber :evil: Worauf Fräulein Soey wieder ausflipt und mächtig winselt/kläfft/bellt.....

Grundsätzlich wird bei uns Spielzeug auch immer wieder durchgewechselt und wenn wir mit ihnen spielen und das machen wir jeden Tag wenn geht mehrmals, gibts dann oft ganz andere Spieli´s dafür. Aber richtig viel unzerstörbares haben wir im Moment nicht.
Normale Quietschies werden zerkaut und leider auch gekostet, so ein Kau/Zerrtau wird auch gekostet,.... da bleibt dann nicht mehr viel übrig.
Nox hat so kein absolutes Lieblingsspieli - außer dem fürs Agility (das gibts aber auch nur dort nach jedem mal laufen - auf das fährt er dann komplet ab :mrgreen: ) aber wenn wir mit beiden spielen gehts nur mit 2 Spielsachen und Nox sucht sich immer aus welches er will und wenn er wieder mal einen Rappel hat will er ihres dann auch noch haben und zeigt ihr das dann auch recht ruppig. Nur zwischendurch spielt er dann wenn er ihres hat auch damit dann kurz mit ihr. --> Würdet ihr ihn dann dafür loben??

Bin echt ratlos

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Re: Wieviel Spielzeug braucht ein Hund?

Beitragvon kooiker-graz » 17.11.2010, 24:30

Ach ja - den Teppich gibt´s erst seit einem guten Monat - davor war er im Keller verstaut - bis Soey aus dem schlimmsten raus war.

Aber die Idee mit dem Kong ist gut - sowas haben wir eh irgendwo - den werd daheim dann gleich mal raussuchen.

Was beide ohne Streit aber können sind in einem Raum gleichzeitig mit 2 Futterbällen zu spielen. Da gibt´s keine Probleme - Nox würde Soey auch meisten an seinen Futternapf lassen und wenn sie in seinem Platz liegt würde er sie auch nie vertreiben - da geht er dann einfach seinen Weg.

:smilie_denk_54: ich verstehs einfach nicht

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Re: Wieviel Spielzeug braucht ein Hund?

Beitragvon Sanuye » 17.11.2010, 24:30

Hoi Sigi,

bei uns ist es ähnlich wie bei euch - sprich zwischen Moqui und Zya.

Sanu - vorab - war, nein, ist ein Traumhund. Sanu hat als Welpe gespielt und gespielt - alleine oder mit uns. Sanu hat nichts, aber auch gar nichts von ihren Sachen kaputt gemacht. Erstaunlich, finde ich. Aber Sanu ist und bleibt ein ganz besonderer Hund. Ist sie halt. ;)

Zya hingegen ist da wieder ganz anders - ähnlich wie Moqui war. Sie hat uns schon sehr, sehr viel kaputt gekaut - erfreulicherweise aber keine Einrichtung oder Kabel etc. Daran geht sie - komischerweise - nicht ran. Ich bin ja froh darüber. Aber Hemdenkrägen, Unterhosen, Socken - sie findet alles oder holt es sich aus dem Wäschekorb - sind nicht sicher vor ihr! :lol: Und Spielis leben auch nicht sehr lange, wenn sie zerkaubar sind. Auch der Teppich im Esszimmer - tja - hat inzwischen ein riesiges Loch. Ich habe schon einen neuen Teppich gekauft, aber den lege ich erst so in 4-8 Wochen dann hin. Bis dahin gibt es den alten. ;)

Inzwischen liegen bei uns viele Spielis herum. Früher war das nicht möglich. Als Sanu zu uns kam, hat Moqui alle Spielis für "SEIN" erklärt. Alles ist sowieso seins! ;) :lol: Wenn Hundebesuch kam, hat Moqui schnell alle Spielis uns gebracht, so nach dem Motto: räum mal auf, nicht dass die anderen Hunde meine Spielis bekommen! Aber nach und nach sind Moqui die Spielis egal geworden. Deshalb können wir jetzt eigentlich alles rumliegen lassen. Aber das machen wir natürlich nicht so extrem. Wie ihr verstecken wir ganz besondere Spielis. Sanus Tigerle ist ihr Heiligtum. Leider hat Zya das Tigerle doch erwischt und schon die Nase geöffnet. Aber wir können das Tigerle noch retten. Und Moqui hat einen Hasenfelldummy. Den bekommt er nur zu besonderen Gelegenheiten und den darf auch niemand sonst haben. Der ist sein absolutes Heiligtum. Meistens verwende ich den bei Suchspielen in der Wohnung. Und dann kommt er wieder weg. Besondere Spielis sind bei uns weggeräumt. Damit kann ich mich dann bei Bedarf sehr interessant machen. ;)

Moqui spielt jetzt nicht mehr ernsthaft mit den Spielis. Er kommt mal und spielt mit Zya mit und dann schaut er nur wieder, was sie so treibt und denkt sich wahrscheinlich seinen Teil. :roll: Sanu und Zya spielen schon zusammen, aber oft hat Sanu dann keine Lust mehr, weil Zya ihr alles nehmen will, was sie gerade hat.

Also, was bleibt? Ich muss ran! Täglich ruft das Spiel und ich sitze oder liege im Wohnzimmer auf dem Boden und spiele mit meinen drei Kooikern. Beim Spielen machen wir Blödsinn - Fang- und kleine Zerrspiele etc. - und wenn ich dann kleine Übungssequenzen mit ihnen mache, dann sollten sie wieder aufmerksam sein. Das klappt eigentlich ganz gut.

Ich glaube, du wirst Nox nicht dazu bringen, dass er jetzt wieder mit Soey spielt. Er erinnert mich diesbezüglich an Moqui. Und unsere beiden Buben sind ja nun einmal schon erwachsen. ;) Dafür ist Moqui draussen sehr aktiv. Er liebt es draussen zu rennen wie ein Blöder. Momentan halte ich mich draussen aber eher zurück, denn mit dem Eis und dem vereisten Schnee ist mir die Verletzungsgefahr zu gross. D. h. ich werfe zur Zeit Moqui draussen nichts. Er muss so rennen. ;) Und dafür ist Zya wieder Goldes wert. Die beiden flitzen um die Wette. Sanu reiht sich auch immer mal wieder ein und gibt Gas.
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Re: Wieviel Spielzeug braucht ein Hund?

Beitragvon Sanuye » 17.11.2010, 24:30

kooiker-graz hat geschrieben: Nur zwischendurch spielt er dann wenn er ihres hat auch damit dann kurz mit ihr. --> Würdet ihr ihn dann dafür loben??


Ja, warum nicht?

Wenn Moqui wirklich mal schön mit Zya spielt, sprich z. B. ein Mini-Sekunden-Zerrspiel mit ihr macht, dann lobe ich Moqui! Früher gab es überhaupt keine Zerrspiele bei Moqui, er hat Sanu einfach alles weggenommen. Und der Fortschritt, dass er jetzt ab und zu mit Zya zerrt, finde ich schon gut und lobe ihn dann - aber nur verbal, Leckerlis gibt es dafür nicht. Er könnte Zya ja auch fressen und ihr das Ding wegnehmen. Aber das macht er bei dem Hexerl nicht. Warum? Tja, ich bin da auch des öfteren ratlos, aber ich freue mich, dass Moqui diesbezüglich viel sozialer geworden ist. ;)
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Re: Wieviel Spielzeug braucht ein Hund?

Beitragvon kimcan » 17.11.2010, 24:30

als Fresh als Welpe mit 10 Wochen bei uns Einzug gehalten hat, entwickelte sich das gemeinsame Spiel mit Candy - 7 jährig - im Laufe der ersten 14 Tage. Meine eher zurückhaltende Candy spielte mit Fresh drinnen sehr lautstark, d.h. mit der Stimme (knurren und jammern) steuerte sie das Spiel. Dies dauerte bis Fresh gut 5 Monate alt geworden war. Mittlerweile ist Fresh 7 Monate alt und Candy spielt nur noch selten mit ihr.
Dafür können wir jedoch gut zu dritt spielen, Zerrspiele in Kombination mit Spielis herbringen, wenn sie gegen mich gewonnen haben :lol: :lol:
Spielzeuge liegen bei mir fast keine mehr rum, dafür überall Hölzchen, Knoten und v.a. alte Markbeine. So kann Fresh ihren nach wie vor enormen Kautrieb befriedigen ohne unsere Sachen zu zerstören. Die Spielzeuge werden von mir fürs gemeinsame Spiel hervor geholt und danach räumen wir zusammen auf ;) :lol:
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Re: Wieviel Spielzeug braucht ein Hund?

Beitragvon kooiker-graz » 17.11.2010, 24:30

Hi Claudia,

ja ich hab mir bei deinen Erzählungen auch schon öfter gedacht dass dein Moqui und unser Nox teilweise ähnlich sind.
Auch Nox läuft im Freien wesentlich mehr - auch mit Soey. Da wird das Spiel (immer ohne Spieli) auch ziemlich körperbetont. Und Soey nimmt da auch keine Rücksicht auf Verluste und springt voll in Nox aus vollem Lauf auch mal rein. Verbeißt sich in seiner Wolle unterm Kinn oder rüpelt ihn im Vorbeilaufen richtig an wenn er nicht mit ihr läuft ( schnappt nach seiner Rute, oder nach seinen Hinterbeinen, rammt ihn von der Seite,...) und er steht oft nur blöd rum und schaut uns dabei an während er seinen Hintern in Sicherheit vor der wilden Hummel bringt.
Und da kriegt sie so gut wie kaum Zurechtweisungen von ihm - da muss sie ihm schon wirklich weh tun sodass er auffiept und sie kurz wegjagdt - aber dann kommt sie hält ihm ihren Popo unter die Nase und alles is wieder gut.
Als Nox jünger war gabs nur eine Hündin mit der er selbst so wild oder wilder gespielt hat - bei anderen akzeptiert und akzepierte er das von anfang an überhaupt nicht - deswegen wundert es mich dass Soey das alles darf :!: :?:

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Re: Wieviel Spielzeug braucht ein Hund?

Beitragvon Sanuye » 17.11.2010, 24:30

kooiker-graz hat geschrieben: deswegen wundert es mich dass Soey das alles darf :!: :?:


Weil Soey SEIN Mädchen ist! :2639:

Sanu hat Moqui auch unglaublich gepiesackt. Und nur wenn sie mit ihren Welpenzähnchen zu scharf zugebissen hatte, hat Moqui geschrien und sie zurecht gewiesen. Moqui hatte keine schwarzen Ohrbellen mehr und seine Rute war auch viel dünner geworden! ;) Die Rute ist wieder schön nachgewachsen, die Ohrbellen nicht mehr so richtig. Das ist der Preis dafür, wenn man zu SEINEM Mädchen so gutmütig ist. ;)

Zya hat erfreulicherweise an ihren lebenden Spielzeugen ihre Zähnchen nicht testen müssen. ;) Dafür aber halt extrem bei den Spielis oder auch verbotenen Sachen. ;)

Aber alles das, was ich hier in diesem Thread geschrieben habe, gilt nur für das Spielen mit und ohne Spielis. Oder auch bei einem Kooiker-Youngsters-Gewusel in Moquis Nähe! In diesen Situationen ist er sehr, sehr gutmütig und nachsichtig!

Selbstverständlich hat er beide Mädchen miterzogen und sie auch zurecht gewiesen. Sanu stärker als Zya. Und Moqui kann sehr wohl ein Stinkstiefel sein - ja, ein richtiger Büffel, wenn es um Knabbereien geht! ;) Er hat sich auch diesbezüglich sehr gebessert, aber neben Moqui frisst kein Mädchen freiwillig eine Knabberei! :lol:
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Re: Wieviel Spielzeug braucht ein Hund?

Beitragvon Manuela » 17.11.2010, 24:30

Ich räume fast das ganze Spielzeug weg, weil Lenny einfach alles schreddert. Nemo hat eine Etage tiefer in meinem Büro eine Ecke mit seinem Wollschaf und zwei anderen Stofftieren mit denen er gerne spielt oder einfach nur zum Nuckeln braucht. Gemeinsames Spielen in Form von Intelligenzspielzeug lieben beide und wird nur mit mir praktiziert. Da sind sie sehr ehrgeizig und ich muss dann jeweils einen Hund in die Box sperren bis der erste mit seiner Übungssequenz fertig ist. Er schaut jedoch dabei zu. Wenn wir fertig sind, dann toben wir ganz wild auf dem Teppich und lassen alles ruhig ausklingen. Draußen hat auch jeder sein eigenes Spielzeug. Nemo allerdings spielt lieber als Lenny. Er trabt und stöbert lieber. Übrigens, seit ein paar Tagen kann Nemo auf Kommando laut geben. Das freut micht gerade bei ihm, weil er sonst total ruhig ist...
Groetjes Manuela

Man kann in die Tiere nichts hineinprügeln, aber man kann manches aus ihnen herausstreicheln.

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Re: Wieviel Spielzeug braucht ein Hund?

Beitragvon Knuckel » 17.11.2010, 24:30

OT: "Laut geben" war das erste (und einzige) was mein Freund Bon beigebracht hat und JEDEM ganz stolz zeigt.. Männer.. ;)
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Re: Wieviel Spielzeug braucht ein Hund?

Beitragvon Der kleine Carino » 17.11.2010, 24:30

Knuckel hat geschrieben:OT: "Laut geben" war das erste (und einzige) was mein Freund Bon beigebracht hat und JEDEM ganz stolz zeigt.. Männer.. ;)

Komischerweise, hab ich es am Anfang nicht hinbekommen Carino Pfötchen geben beizubringen, das war auch das einzige, was mein Vater getan hat... Die andere Seite hab ich dann aber auch wieder übernommen... ;)
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